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Amundi ETF präsentiert für 2016 Rekord-Mittelzuflüsse von 4 Milliarden Euro

Amundi hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen und sich hinsichtlich der Mittelzuflüsse in Europa dank neu lancierter ETFs und der Weiterentwicklung des Geschäftsmodells auf einen der Spitzenplätze in der Branche vorgeschoben.1….

 

Fannie Wurtz, Managing Director bei Amundi ETF, Indexing & Smart Beta


Wettbewerbsfähige Preise und Innovationen als Antriebskräfte für das Wachstum

Das Bekenntnis zu Kosteneffizienz und an Kundenbedürfnissen ausgerichtete Innovationen waren wichtige Antriebskräfte, 2016 Mittelzuflüssen von mehr als 4 Milliarden Euro zu verbuchen und das in Amundi ETFs verwaltete Vermögen auf 25 Milliarden Euro1 zu steigern. Gegenüber dem Vorjahr sind die verwalteten Mittel um annähernd 27 Prozent – im Vergleich zu einem Plus für den europäischen Markt von 14,5 Prozent – gewachsen. 2

Zu den wichtigsten Amundi-ETFs zählten 2016:

Die globalen und regionalen Schwellenländer-ETFs von Amundi haben dank äusserst wettbewerbsfähiger Konditionen mehr als 30 Prozent der auf dieses Anlagesegment in Europa entfallenden Zuflüsse angezogen. 3 Die laufenden Kosten von 0,20 Prozent für dieses ETFSegment sind europaweit die günstigsten Konditionen4, 5. In der Folge konnte der Amundi ETF MSCI Emerging Markets UCITS ETF beispielsweise sein Volumen auf mehr als 2 Milliarden Euro steigern.6

Anleihe-ETFs für Investoren, die auf den Bond-Märkten nach Renditechancen waren, wie zum Beispiel: o Die kürzlich aufgelegten US-Dollar Floating-Rate-Note-ETFs, die es Investoren erlauben, Renditechancen zu nutzen und sich gleichzeitig gegen US-Zinsänderungsrisiken abzusichern. Der Amundi ETF Floating Rate USD Corporate UCITS ETF, den es ebenfalls als Version mit EUR/USD-Währungsabsicherung gibt, hat 2016 mehr als 1,3 Milliarden Euro Mittezuflüsse verbucht. 6 o Der Amundi ETF BBB Euro Corporate Investment Grade UCITS ETF, eine Marktinnovation in Europa7, mit dem Anleger Renditechancen von in Euro denominierten Unternehmensanleihen mit einem BBB-Rating nutzen können. Dieser ETF gewann 2016 mehr als 130 Millionen Euro an neuen Assets.6

Ausbau des Smart-Beta-ETF-Angebots unter anderem durch einen Multi-Faktor-ETF auf europäische Aktien in Kooperation mit dem Indexanbieter ERI Scientific Beta sowie die Vervollständigung des Angebots an MSCI Europe Faktor-ETFs zu sehr wettbewerbsfähigen Konditionen. Insgesamt haben die Single- und Multi-Faktor-ETFs 2016 annähernd 1,2 Milliarden Euro an Nettomittelzuflüssen angezogen, wodurch das in diesem Segment verwaltete Vermögen auf mehr als 2,1 Milliarden Euro angewachsen ist.6

2017 mit ambitionierten Zielen

Neben einer weiteren Steigerung des Marktanteils bei institutionellen Anlegern, plant Amundi ETF, die Position in bei Distributoren im angelaufenen Geschäftsjahr auszubauen. Ein Strategiebaustein dafür ist das Angebot physisch replizierender ETFs, das 2016 mit der Lancierung von fünf Aktien-ETFs gestartet wurde, und wodurch die Entwicklung ETF-basierter Lösungen für Distributoren forciert werden soll. Stärken von Amundi in den Bereichen Advisory, Mischfonds und kapitalgeschützte Strategien8 können dabei genutzt werden, um langjährig gewachsene Beziehungen zu Distributoren weltweit zu stärken.

Innovationen werden auch 2017 – vor allem auf der Anleiheseite – wichtige Antriebskräfte sein, um Investoren bei ihren Anlageentscheidungen zu unterstützen. Diese sind einerseits erforderlich, um den weiterhin sehr niedrigen Zinsen zu begegnen und andererseits, um im Smart-Beta-Segment, um Risiken besser zu managen sowie gezielt auf aussichtsreiche Anlagefaktoren zu setzen.

„Amundi ETF blickt auf ein äusserst erfolgreiches Jahr 2016 mit Rekord-Mittelzuflüssen und anhaltend hohem Wachstum zurück“, sagt Fannie Wurtz, Managing Director of Amundi ETF, Indexing & Smart Beta. „Nicht zuletzt dank unserer erstklassigen Kapazitäten zu Indexreplikation und unserer sehr wettbewerbsfähigen Konditionen war Amundi für vielen Anleger ein gefragter passiver Asset Manager. Dieses erneut erfolgreiche Jahr unterstreicht, die starke Position von Amundi ETF und die Fähigkeit, Anlegern langfristig innovative und kosteneffiziente Anlagelösungen zu bieten und 2017 unsere Wachstumsstrategie fortzusetzen.“


1 Quelle: Amundi ETF, Indexing & Smart Beta per 31.12.2016 – exklusive Zahlen des Joint-Ventures mit SBI Funds Management

2 Quelle: Amundi ETF, Indexing & Smart Beta, auf Basis des Deutsche Bank European ETF Market Review 2016

3 Quelle: Amundi ETF, Indexing & Smart Beta per 31.12.2016 – Berechnung auf Basis vergleichbarer Exposures

4 Laufende Kosten: jährlich, inkl. aller Steuern. Bei Amundi ETF entsprechen die laufenden Kosten, die in den wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) veröffentlicht werden, der Total Expense Ratio (TER). Die laufenden Kosten werden im Jahresverlauf aus dem Fonds abgeführt. Sie beruhen jeweils auf den Zahlen des vorausgegangenen Jahres. Sollte der Jahresabschluss des Fonds beim ersten Mal noch nicht erstellt sein, werden die laufenden Gebühren geschätzt. Die TER ist ein Mass, dass die gesamten dem Fonds belasteten Management- und Betriebskosten (inklusive Steuern) in Verhältnis zum Fondsvermögen ausweist. Beim Handel von ETFs können Transaktionskosten und Provisionen anfallen.

5 Laufende Kosten von 0,2 % für globale und regionale Schwellenländer sind die günstigsten Konditionen im europäischen Markt. Quelle Amundi ETF/Bloomberg per 31.12.2016: Vergleich mit ETFs, die exakt denselben Index (z. B. MSCI) abbilden, unabhängig vom jeweiligen Namen. Gebühren, die Finanzintermediäre den Investoren direkt in Rechnung stellen, werden nicht berücksichtigt.

6 Quelle: Amundi ETF, Indexing & Smart Beta per 31.12.2016 7 Marktinnovation beim Listing an der Euronext Paris im Oktober 2015

Quelle: ETFWorld.de

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