El-Hakim Faisal

Source stärkt die bereiche vertrieb, marketing und recht

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Source, ein führender Anbieter von Exchange Traded Products (ETPs) in  Europa, freut sich, den Eintritt von Faisal El-Hakim, Philippe Secnazi, Dennis Bergot und Gemma Steel  in das Unternehmen bekannt geben zu können. Die neuen Mitarbeiter bringen zusätzliche Expertise  für die Bereiche Vertrieb, Marketing und Recht mit. …


Faisal El-Hakim wird institutionelle Investoren im Nahen Osten und Nordafrika


Faisal El-Hakim wird institutionelle Investoren im Nahen Osten und Nordafrika, Philippe Secnazi  institutionelle Investoren in Frankreich, Luxemburg, Belgien und Monaco betreuen. Dennis Bergot  verstärkt als Analyst das Marketing-Team und legt einen Fokus auf deutschsprachiges  Informationsmaterial. Gemma Steel unterstützt die Rechtsabteilung in Fragen der  Produkteinführung und  -pflege sowie der allgemeinen Compliance. Der Ausbau des
Mitarbeiterteams hilft Source, den Anforderungen einer wachsenden  Anlegerbasis gerecht zu  werden. 
 
Ted Hood, Chief Executive Officer von Source, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, dass wir Faisal,  Philippe, Dennis und Gemma für unser Unternehmen gewinnen konnten. Damit bauen wir unsere  Distribution zu einem entscheidenden  Zeitpunkt aus und können die Präsenz im Markt erhöhen.  Dennis und Gemma verstärken die Bereiche Marketing und Recht. Darin kommt auch unser  Versprechen zum Ausdruck, neue Inhalte anzubieten und als Dienstleister in Schlüsselmärkten zu  agieren.“
 
Wachsendes Interesse an neuen Inhalten

Der vor kurzem lancierte Source Morningstar US Energy Infrastructure MLP UCITS ETF stößt bei  Investoren auf großes Interesse. Kurz nach der Einführung im vergangenen Monat betragen die AuM  bereits annähernd 50 Millionen US-Dollar. Der ETF bietet Zugang zum Midstream- Energieinfrastruktursektor der USA, einem Teil der Wertschöpfungskette von Shalegas und  -öl. In  diesem Bereich sehen viele Investoren vielversprechende Wachstumsaussichten. Gleichzeitig treibt  die rege Nachfrage nach Fixed-Income-Produkten das Wachstum der von Source gemeinsam mit

PIMCO angebotenen Investmentlösungen. Sie erreichten im bisherigen Jahresverlauf   Nettoneugelder in Höhe von 1,9 Milliarden US-Dollar. 
 
Faisal El-Hakim – Director
Faisal El-Hakim leitet bei Source den Vertrieb an institutionelle Anleger und Family Offices im Nahen  Osten und Nordafrika. Vor seinem Wechsel zu Source war Faisal El-Hakim als Executive Director bei  einer auf Investments und Handelsströme  zwischen dem Nahen Osten und Fernost  spezialisierten  Investmentgesellschaft  tätig. Zuvor war er bei HSBC im Derivatives Structuring und im Vertrieb  für  Emerging Markets beschäftigt. Zudem arbeitete Faisal El-Hakim bei ABM AMRO, Lehman Brothers  und Bear Stearns, wo er sich auf vermögende Privatkunden aus dem Nahen Osten, Nordafrika sowie  Zentral- und Osteuropa  konzentrierte.  Faisal El-Hakim hat einen Masterabschluss in Mathematical  Trading und Finance von der Cass Business School und einen Bachelorabschluss  in Economics von  der London School of Economics.
 
Philippe Secnazi – Associate
Philippe Secnazi ist für die Betreuung von institutionellen  Anlegern, Privatbanken und Retail- Vertriebspartnern in Frankreich, Luxemburg, Belgien und Monaco verantwortlich. Vor  seinem  Wechsel zu Source arbeitete Philippe Secnazi für mehr als zwei Jahre bei Robeco in Paris. Dort war er  innerhalb Frankreichs und Monacos für institutionelle Kunden, darunter Privatbanken und  Dachfonds, zuständig. Vor seiner Zeit bei Robeco arbeitete Philippe Secnazi für vier Jahre bei Natixis  Global AM, wo er französische Privatbanken und Dachfonds betreute. An der Universität Assas-Paris  II erwarb Philippe Secnazi einen Masterabschluss in Bank-  und Finanzwesen (Magistère Banque  Finance) und sowie ein Diplom in Finanzierungstechniken und Bankwesen.
 
Dennis Bergot – Marketing Analyst
Dennis Bergot gehört zum Marketing Team von Source. Zu seinen Aufgaben zählen die Erstellung  von hochwertigen Marketingdokumenten, die Durchführung von Marktanalysen sowie die proaktive  Unterstützung des Vertriebs bei der Pflege von Anlegerbeziehungen. Vor seinem Einstieg bei Source  war er als Produktmanager für börsennotierte, strukturierte Investments bei der Westpac Banking  Corporation in Sydney tätig, wo er auch seine Karriere begann. Er absolvierte zuvor das Diplom- Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Bereits während des Studiums  sammelte er wertvolle Berufserfahrung, unter anderem  im Business Development Team von
Freshfields Bruckhaus Deringer und in den Tax-  und Auditabteilungen von Ernst & Young in  Hamburg. Zudem erwarb Dennis den Abschluss Master of Applied Finance an der Macquarie  University Sydney.
 
Gemma Steel – Counsel
Gemma Steel ist Rechtsanwältin und arbeitet in der Rechtsabteilung von Source. Im Rahmen ihrer  Tätigkeit befasst sie sich insbesondere mit rechtlichen Fragestellungen in Bezug auf bestehende und  neue Produkte. Darüber hinaus ist sie ebenfalls für allgemeine Compliance-Fragen verantwortlich.  Gemma begann ihre Karriere in der Rechtsabteilung von Morgan Stanley Private Wealth  Management. In der Asset Management Sparte des Unternehmens betreute sie rechtliche Themen  rund um die Produktentwicklung und Produktauflegung, den Vertrieb und die Veränderung der  regulatorischen Rahmenbedingungen. Des Weiteren betreute sie dort auch Themen im Hinblick auf  die Kreditvergabe. Zuvor arbeitete Gemma als Anwältin bei Hogan Lovells und BlackRock. Gemma  absolvierte ihr Studium der Rechtswissenschaften und der Kunstgeschichte an der Cambridge  University. Sie ist examinierte Rechtsanwältin und darf in England und Wales praktizieren.

Quelle: ETFWorld.de – Source

Deutsche Börse zweifelt Wirkung einer Finanztransaktionssteuer an
Eklatanter Widerspruch zwischen politischen Zielen und Wirkungen/Risikoimport durch die Hintertür

 

Die Deutsche Börse zweifelt den Sinn des heute von der Europäischen Kommission veröffentlichten Vorschlags einer Finanztransaktionssteuer an. Die Wirkungen dieser potentiellen Steuer stehen in einem diametralen Widerspruch zu den aus der Finanzkrise abgeleiteten politischen Zielen: auf der einen Seite will die Europäische Union berechtigterweise Transparenz und Stabilität der Finanzmärkte erhöhen und den Finanzsektor an den Kosten der Krise beteiligen. Auf der anderen Seite wird genau eine derartige Steuer dafür sorgen, dass Finanztransaktionen vermehrt in weniger regulierte und intransparente Märkte verlagert werden. Mögliche systemische Risiken bleiben damit unverändert, sie werden bloß dem Einfluss und der Kontrolle der Aufsicht entzogen.

Durch eine Einführung in nur 11 Mitgliedstaaten der Europäischen Union werden sich diese negativen Effekte noch intensivieren. Zumal sich Länder mit wichtigen Finanzplätzen wie London und Luxembourg nicht an einer verstärkten Zusammenarbeit beteiligen werden. Dies wird eine einseitige Schwächung des Finanzstandortes Deutschlands mit massiven wirtschaftlichen Folgen nach sich ziehen.

Eine Steuer auf Finanztransaktionen nach dem Vorschlag der EU Kommission wäre somit ein Geschenk an die weniger regulierten und intransparenten Finanzmärkte. Länder, die eine Finanztransaktionssteuer einführen, importieren so durch die Hintertür wieder genau die Risiken für Kunden und Verbraucher, die sie eigentlich abstellen wollten. Damit läuft eine solche Steuer den Bestrebungen der G-20 entgegen, nach der Finanzkrise die regulierte und transparente Finanzmarktinfrastruktur zu stärken.

Außerdem werden auch all diejenigen die Steuer zahlen, die gemeinhin nicht zu den Verursachern der Krise zählen. Im Gegenteil: Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie werden sich infolge der steigenden Transaktionskosten wesentlich höheren Kapitalbeschaffungskosten gegenübersehen. Auch viele Sparer und Privathaushalte hätten mit großen finanziellen Einbußen zu rechnen, da die Steuer direkt ihren Altersvorsorgeprodukten belastet wird.


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